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Zandvoort übernahm den Brexit

Sonne und Regen, Mini und Maxi, Nachkriegszeit und Vorkriegszeit, während des British Race-Wochenendes in Zandvoort für jeden etwas dabei. AMK wollte am Sonntag sehen, was los war. Genug für ein paar angenehme Stunden.


Und dann will ich am Sonntag zum britischen Rennwochenende nach Zandvoort. Die Wettervorhersagen sind ziemlich bedrohlich. Trotzdem zog ich den Jaguar (immerhin gehen wir zu einer britischen Partei) in Richtung Zandvoort. Es ist trocken bei Ankunft und relativ ruhig. Es wird so bleiben. Viele Leute wurden durch das Wetter abgeschreckt und einige waren sich dessen nicht bewusst. Einer der Verbesserungspunkte für das britische Wochenende. Darüber hinaus kann es mehr Spaß machen Rennen sind. Zum Beispiel mit dem Austin A35 oder mit MGs. Wir genießen jetzt das Mini-Rennen. Am Anfang müssen sie sich eine Weile aufwärmen, steigen dann aber aus dem Bett, wie es heißt. Wirklich auf dem neuesten Stand. Wir sehen das Rennen mit den etwas schwereren XJS im Regen, was Slider und vorsichtigeres Fahren bedeutet.

Oder könnte es die Anwesenheit des Urkomischen sein? Brexit gibt es am Eingang Schilder, die die Leute fernhalten? "Sie verlassen die Europäische Union". Sehr gern in der Organisation!

Die Anwesenheit der Vorkriegszeit Car Club ist wirklich eine willkommene Ergänzung. Was für ein begeisterter Besitzer und was für wundervolle Autos. Ich werde viel Charakter sagen. Trotzdem sind viele die Runden ohne Probleme gefahren. Es ist großartig, dass der HARC gegen eine Gebühr Fahrgäste auf die Rennstrecke bringt und den Erlös für einen guten Zweck ausgibt.

Das Original ist auch sehr gut Wettkampf jeden Tag. Der oft schicke Concours d'elegance ist ein Dummkopf. Nette Teilnehmer. Ich sah einen Opel Commodore, einen Rover P6, einen Rover SG1, einen Glider und mehr. Der Gewinner ist zu schnell für mich, aber ein Jaguar XJ Series 1 gewinnt den zweiten Preis. In einem Mercedes 200D hockte eine Dame leise. Die Verlangsamung eines solchen Autos ist wirklich legendär.

Und dann einer der anderen Punkte, die noch besser sein könnten; die Anzahl der Autos der Markenclubs und die steht mit echten britischen Sachen. Letzteres fehlte leider komplett, wirkte aber auch bei den Markenclubs leiser als im Vorjahr. Es gab einige TVRs und Reliants, eine Reihe von Minis, zwei Rolls Royces, ein paar Aston Martins, und das ist der weniger organisierte Teil. Der MG Club war gut anwesend und der Triumph Ich sah eine breitere Vertretung zusammen mit dem Jaguar Daimler Club. Vielleicht ist hier auch die schlechtere Wettervorhersage der Schuldige? Schön, dort einen MGB GT mit AMK-Aufklebern zu sehen.

Alles in allem hat das britische Rennwochenende genug Potenzial, um sich zu etwas Schönem zu entwickeln. AMK genoss die britischen Autos und das Rennen mit den Mini- und Jaguars in vollen Zügen, wobei die Vorkriegsautos das Pudding waren.


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