in

Geh weg von der Straße! Die Fiat Ferves Ranger-Fracht

Ferves

... und natürlich die 4 × 4 Steyr Puch Haflinger.

Offroad ist in der klassischen Welt eine ziemliche Sache. Land Rovers, frühe Range Rovers, Land Cruiser, Jeeps, Unimogs ... und es gibt in den Niederlanden sogar die besten Offroad-Optionen. Natürlich sind sie streng organisiert und reguliert, denn trotz der Tatsache, dass Achterhoek immer noch mehr als 200 km unbefestigter öffentlicher Straßen hat, sind die Niederlande immer noch ... voll.

Wir veröffentlichen diese Artikel kostenlos und möchten dies natürlich auch weiterhin tun. Aber Sie verstehen, dass es für uns nicht kostenlos ist. Unterstützen und schätzen Sie diese Initiative? Dann überlegen Sie sich einen Abonnement für Auto Motor Klassiek. Sie helfen uns nicht nur dabei, die kostenlosen Initiativen erschwinglich zu halten, sondern Sie erhalten auch einen AMK im Bus als Bonus. Und Sie zahlen nur 3,30 € pro Song statt 4,99 €. Gut für stundenlanges Lesen jeden Monat.

Klein aber mutig

Im Kontext des kleinen Offroad-Events ist die Welt eher liebenswürdig als wild dynamisch. Wir kennen vielleicht die Haflinger von Steyr Puch. Haflinger ist eine österreichische Marke von Allrad-Geländewagen der Firma Steyr-Daimler-Puch (SDP) in Graz. 1958-Einheiten wurden von 1974 zu 16.647 gebaut. Die meisten wurden von den Armeen Österreichs und der Schweiz übernommen, aber auch Haflinger wurden in die ganze Welt exportiert. So gibt es auch in den Niederlanden.

So klein und mutig

Davon wurden viel weniger gebaut, das sind die Ferves Rangers
Der Ferves (FERrari VEicoli Speciali) Ranger 4X4 war ein italienischer Offroader, der von 1966 an 1970 verkauft wurde. Diese Herstellung wurde von Fiat gemacht und die Basis der Idee war der Fiat 500. Der Verkauf ging nicht so schnell. Über 600 wurde gebaut. Davon sind inzwischen weniger als sechzig bekannt.

Der Ferves war ein Mehrzweckauto im Taschenformat und wurde von einem hinten montierten 499-Zweizylinder-Reihenmotor angetrieben. Der Ferves war mit zwei angetriebenen Rädern oder als 4Wd erhältlich und hatte eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 70 km / h. Der Motor und die Lenkung stammten vom Fiat 500 und die Federung und die Bremsen vom Fiat 600. Es gab aber auch Teile des Fiat 850 und des Autobianchi Primula.

Dafür gibt es einen Markt

Diese Art von Autos wird heutzutage von Liebhabern kleiner Bonbons auf vier Rädern gesucht. Die Heinkels, Messerschmids, Fuldas und dergleichen - für den normalen Gebrauch auf öffentlichen Straßen bestimmt - fallen unter den gleichen Namen. Natürlich haben sie nicht nur den Zärtlichkeitsfaktor gemeinsam. Weil das Sammeln von Kleinstautos Ihnen auch die Möglichkeit gibt, eine ernsthafte Sammlung auf einer begrenzten Fläche aufzubauen.

Technisch gesehen sind die meisten dieser Typen einfach

Das liegt an ihrer Geburtszeit und dem Zweck, für den sie gedacht wurden. Die Bereitstellung der Teile erfolgt in der Regel über Ebay und die entsprechende Clubverbindung.

Kleinstwagen haben jedoch - sicherlich wenn sie so robust sind wie ein Haflinger oder ein Ferves - einen sehr begrenzten Einsatzbereich, da sie im Allgemeinen langsamer sind als eine überstürzte Pizzalieferung. Die Eigentümer werden es daher nur auf den rustikalsten öffentlichen Straßen fahren. Wenn es sich um eine Offroad-Kopie handelt, können Sie vielleicht einmal auf einem Golfplatz oder einer Baustelle damit spielen.

Und wenn wir wieder im Feld sind: Haflinger sind immer noch dort zu finden. Aber wie viele der ungefähr aus 500 gefertigten Exemplare der Ferves werden noch auftauchen? Die Kopie, die wir bei Potomac Classics in Terborg gefunden haben, ist auf jeden Fall einer der Überlebenden von 50-60. Vielleicht passt es dir in den Geräteschuppen. Oder auf dem Kaminsims.

Haflinger machen aber auch Spaß!

Eine Reaktion

Schreiben sie ein Kommentar

Schreiben sie ein Kommentar

Die Email-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert * *