Motoren

Suzuki GT380, Suzuki nicht so schwerer Dreizylinder

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"Größer ist immer besser" und "ein schwerer ist dein wahrer." Dennoch gibt es immer mehr Mittelklasse-Autos als Top-Modelle, die in Motorrad- und Autobereichen verkauft werden. Der Grund dafür ist klar: "Kostet weniger, ist aber ähnlich wie ..."

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Also Dreizylinder

Suzukis GT-Linie hatte den Dreizylinder-Topper in der Zweitaktzeit und der GT750 war der Topper des Dreizylinders. Und das zu Recht. Das flüssig gekühlte Tourenrad war groß, schwer, stark, schön und von unglaublich guter Qualität. Bei Suzuki stand die Bezeichnung GT für das, was es war: "Grand Touring". Im Gegensatz zum Dreizylinder-Ansatz bei Kawasaki, der Marke, die Dreizylinder mit einem unaufhaltsamen Temperament herstellte. Der Suzuki Suzuki GT380 war daher ein zivilisiertes Tourenmotorrad. Aus Kostengründen wurde es nicht flüssigkeitsgekühlt. Der mittlere Zylinder wurde jedoch durch Suzukis 'Ram Air'-System ausreichend belüftet: Er trug eine Kappe mit einem Ventil. Gut durchdacht. Diese Motorräder hießen jedoch, der mittlere Zylinder sei unfallempfindlich.

Getrennte Schmierung

Die Schmierung des GT wurde auch von Suzukis überarbeitetem separaten Ölsystem übernommen, das ab diesem Zeitpunkt als "CCI" bezeichnet wurde. Noch etwas aus der nassen Ecke: Der Suzuki GT380 hatte einen vakuumbetriebenen Kraftstoffhahn. Darunter waren drei Mikuni VS24SC Vergaser. Ein Suzuki GT380 war nicht sehr stark (enge 40-PS), nicht sehr schnell (160 km / h) und nicht leicht (leere 171 kg). Aber die Sechsgang-GT380 mit ihren Ganganzeigen waren anständige, schön verarbeitete Motorräder, und Suzuki hatte den Ruf eines menschenfreundlichen Preises. Die Stromquelle war nicht nervös und an Bord war ernsthaft Platz für zwei Personen. Aber mit sehr mutigem Fahren wurden sie ein bisschen instabil. Die Tatsache, dass die Fußstützen starr montiert waren (und die Abgasanlage), bedeutete, dass die Bodenfreiheit in schnellen Kurven an ihre Grenzen stieß.

In der Zwischenzeit gab es natürlich laute, leistungssteigernde Auspuffanlagen für diesen tapfersten Suzuki zu kaufen. Immerhin waren sie "die siebziger Jahre".

Später als die GT750

Suzuki präsentierte die Suzuki GT380 und GT 550 in 1972, ein Jahr nach Veröffentlichung der GT750. Mit ein paar Änderungen wurden die Maschinen nur für ein paar Jahre hergestellt. Weil Zweitakt-Filialen aufgrund ihrer Verbrauchs- und Umweltgesetzgebung aus der Mode gekommen sind. Zum Glück sind sie noch da. Und sie haben noch nicht den Preisrausch für Klassiker eingegeben. Unser Fotomodell. Ein schönes Winterprojekt fanden wir bei Dutch Lion Motors in Grubbenvorst. Der Motor wurde sofort verkauft.

Ein Problem

Ein bekanntes Problem war das heulende Getriebe. Insbesondere beim Fahren und der 4e- und / oder 5e- Beschleunigung kann es zu einem Keuchgeräusch kommen. Dies zeigt "Lochfraß" in den Zahnrädern an. "Lochfraß" ist Verschleiß an den Zähnen des Zahnrads. Wird das Öl zwischen die Zahnflanken gedrückt, kommen die beiden Metallteile zusammen, was zu einem beschleunigten Verschleiß führt. Dies tritt bei schlechtem oder zu wenig Öl auf. Gute gebrauchte Getriebeteile sind eher rar.

Inzwischen in Italien

In Italien ist mit dem Suzuki GT380 etwas Merkwürdiges passiert. Der tatsächliche Hubraum, der für 1972 eingeführt wurde, war 371cc, und der 380 blieb bis zum Ende der Produktion für die meisten Märkte so. Nur für den italienischen Markt ist der Suzuki GT380 vom Modelljahr 1975 auf 384cc gewachsen. Dieser Hubraum wurde in Italien nur bis zum Ende der Produktion genutzt, wofür es einen administrativen Grund gab. Es gab ein Importverbot der italienischen Regierung für Fahrräder unter 380 cc und unter 170 kg. Suzuki erhöhte daher die Bohrung des Suzuki GT380 auf 55 mm, so dass der Hubraum zu 384cc wurde. Suzuki sorgte auch dafür, dass das am Rahmen angenietete Typenschild stolz das Gewicht von 171 kg anzeigte.

Suzuki GT380

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Dolf Peeters, Automobiljournalist, Texter, Übersetzer, Mitglied des Heeren van Arnhem

2 Kommentare

  1. Theo Teerenstra

    29 Oktober, 2019 bei 17: 01

    War mein erstes Motorrad, zuverlässig aber schnell demontiert, jetzt ein VX schönes eigenwilliges Herrenmotorrad, das man durch die Ecke schleppen muss

  2. jP

    17 August, 2019 bei 11: 35

    2-Schlaganfall-REGELN!

    Ich mag das Opfer der Kawa, aber immer noch ...

    Ein alter Kamerad von mir hatte vor ungefähr einem Jahr eine GT20 oder 380 in fast originalem Zustand.

    War schön, wirklich dieser "ringgdingggdinngggg" Zweitaktklang!!

    Ich habe keine Ahnung, was damit passiert ist und / oder ob er es noch hat, wenn ich darüber nachdenke !?

    Und in meiner alten Heimatstadt in New Hampshire ist ein Typ, der bis heute mit 2takt-Motorrädern arbeitet, aber mehr mit Kawa und Yamaha, alles nette Sachen!

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