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Suzuki GS1000

Suzuki GS1000

Das neue Motorradfahren begann mit dem Honda CB750F. Darum hatten sie bei Kawasaki im Kopf. Denn in Kawa dachten sie auch, sie würden die Welt mit etwas so Schönem überraschen. Dieser Traum Kawa Z750 war eine modernere, bessere Maschine. Aber bei Kawasaki haben sie sich etwas ausgedacht, um es nicht nur zum zweiten 750-cm³-Vierzylinder zu machen. Sie steckten den Bohrer durch die Zylinder und ihr Topper wuchs auf 900 ccm. Vierzylinder-Reihenmotoren waren zum Trend geworden. In einem solchen Ausmaß, dass die letzten Käufer der Überreste der europäischen Motorradwelt verächtlich über die UJMs sprachen. Die universellen japanischen Motorräder.


Suzuki wollte auch etwas Geld verdienen

Suzuki wollte auch an dieser Premier League teilnehmen. Nachdem Suzuki beim Wankel-Abenteuer fast bankrott gegangen war, beschlossen die Japaner, auf Nummer sicher zu gehen. Sie begannen ebenso wie die Konkurrenz mit der Herstellung von vier Reihenmotoren, UJMs. Aber sie haben sich mit der GS-Linie sehr gut geschlagen, weil sie die Beispiele zur Hand hatten.

Suzukis GS750 war bereits besser als der Honda CB750

Mit dem GS750 hatte Suzuki bewiesen, dass er gut lenkbare, schnelle und zuverlässige Motorräder herstellt. Und der Suzuki GS1000 nutzte die Erfahrungen mit dem 750 ccm Vierzylinder. Der Suzuki GS1000 war der beste Lenker '1000' seiner Zeit, der Motor hatte so viele Reserven, dass Tuner wie 'Pops' Yoshimura sehr schöne Dinge damit machen konnten. In der amerikanischen 'Pro Stock'-Klasse lieferten die getunten Blöcke bis zu 300 PS bei 14.000 U / min.

Weltweit galt der Suzuki GS1000 bis dahin als bester japanischer Vierzylinder. Aber es gab schon so viele dicke japanische Vierzylinder, dass er wegen seiner Exklusivität technisch nicht knallte.

Gehen Sie für das Original

Die Suzuki GS1000 wurden nach dem bekannten Rezept angepasst, nach den Wünschen der Zeit und dem Geschmack ihrer Besitzer. Sportlich mit einem 'Drop Lenker' plus einem 4 in 1 oder Tourist mit Cockpit und Koffern. Im Moment ist es noch besser, sich für die Spitze und Originalität zu entscheiden. Wählen Sie diejenige, die so perfekt wie möglich ist. Am unteren Ende des Marktes, wo die Preise niedrig sind, nagen Freidenker an einem solchen Suzuki als Grundlage für einen Café-Rennfahrer (oder - wie kamen sie auf die Idee - für einen Scrambler oder einen Bratstyle-Bobber).

Stand der Dinge

Ein gut gewarteter Suzuki GS1000 mit einem Lauf auf der Uhr kann ein guter Kauf sein. Aber Sie können immer noch Exemplare unter 1.500 Euro finden, die ein guter Ausgangspunkt für ein Projekt sind oder sich als alltäglicher Klassiker eignen. Auf Motorradschrottplätzen sind noch einige Teile zu finden. Denken Sie jedoch daran, dass Farb- und Chromteile selten sind. Anbieter wie CMSNL.com können immer noch die schönsten Schimmer liefern. Dies vervielfacht jedoch schnell den Kaufpreis eines herausfordernden Projekts.

Auf dem aktuellen internetgetriebenen Marktbild in den Niederlanden verlangt ein schöner, originaler Suzuki GS1000 bereits rund 5.000 Euro. Diese Maschinen werden jedoch vorerst noch einige Zeit zum Verkauf stehen. Die schönsten Exemplare gehen normalerweise ins Ausland.

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