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RM Sotheby's erzielt während der Villa Erba-Auktion spektakuläre Verkaufserlöse

Villa Erba

Am Samstag 27 May organisierte RM Sotheby's am Comer See erneut die zweijährliche Auktion für die vermögenden klassischen Enthusiasten seit 2011. In Cernobbio wurde - in Kombination mit dem prestigeträchtigen Concorso Villa d'Este - ein Angebot unterbreitet, das die Sinne der Enthusiasten bis in die tiefste Höhle prickelte. Villa Erba hatte viel zu bieten.


Die schönen Ränder des wunderschönen Sees in der Lombardei waren ein idealer Ort, um auf den klassischen Lachs aufmerksam zu machen. Es kam zu einer interessanten Auktion, die auch erhebliche Beträge brachte. RM Sotheby's war beispielsweise mit einem der gefragtesten Klassiker seiner Kategorie, dem Ferrari F40, erfolgreich. Der reinrassige Sportwagen aus Maranello, der zu Ehren des 40-jährigen Bestehens von Ferrari und des Baujahrs 1990 entwickelt wurde, wurde für mehr als eine Million Euro an den neuen Besitzer übergeben. Der F40 war einer der fünfzehn Klassiker, die Ferrari in der Villa Erba repräsentierte.

Zwei fantastische Kunstwerke aus Talbot Lago

Ein weiteres Topstück war das Talbot Lago T 150 C SS Goutte d'Eau Coupé von Figoni et Falaschi. Dieses Exotische von 1937 fand für die süße Summe von € 3.360.000 unter dem Hammer. Ein weiterer Talbot Lago, der T26 von 1948, durchbrach die Grenze von einer Million Euro.

Eine Million Grenze keine Hauptbedingung für Schönheit in der Villa Erba

Übrigens war der Mindestbetrag von einer Million Euro nicht die Hauptbedingung, um als Klassiker attraktiv zu sein. Ein eindrucksvoller Jaguar E-Type Series 1 Roadster war einer der Beweise dafür. Ein besonderes Beispiel, das unter anderem in 1962 und 1963 in Portugal und Angola im harten Wettbewerb eingesetzt wurde. Der schöne E-Type wurde im Voraus auf eine Rendite zwischen € 200.000 und € 300.000 geschätzt. Der Verkäufer konnte fast sechs Tonnen begrüßen. Der neue Besitzer erhält die Sicherheit, dass er über einen der ersten E-Types verfügt, der nach Portugal exportiert wurde.

Auch Hochleistungsmotorrad von 1928 wird versteigert

Zum Schluss noch ein schönes Motorrad von 1928. Der Brough Superior SS100 "Moby Dick" hat fast eine halbe Million Euro gekostet. Nachdem der Zweirad einmal mit einer 1.140 cc-Stromquelle ausgestattet war, wurde er als schnellstes Motorrad der Welt bezeichnet. Weil in 1931 eine Geschwindigkeit von 115 Meilen pro Stunde gemessen wurde. Das Potenzial wurde durch eine zusätzliche Kraft geschaffen, die unter anderem durch eine modifizierte Nockenwelle erreicht wurde. Zwei Amal-Vergaser und leichtere Motorventile trugen ebenfalls zur zusätzlichen Leistung bei. Historisch äußerst verantwortlich, und der neue Käufer konnte den Brough auf einen (sehr hohen) Wert schätzen.

Alle Infos und Ergebnisse in einer Reihe

Am Comer See wurden natürlich noch mehrere Spitzenstücke versteigert. Sie können alles darüber lesen die Website von RM Sotheby's.

Das Urheberrecht der verwendeten Bilder liegt bei RM Sotheby's

 

 

 

Geschrieben von Erik van Putten

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