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Klassische Lkw: ein Nischenmarkt

Klassische Trucks sind auch pure Nostalgie. Aber sie haben ihre Grenzen. Dinge sind schwer zu speichern und nicht sehr einsetzbar. Und es sind nicht mehr viele übrig. Wie die griechischen Esel mussten sie zu lange und zu hart für zu wenig Futter arbeiten.


Klassische LKWs

Der Markt dafür ist ziemlich klein. Es gibt einige Transportunternehmen, deren Besitzer ein solches Relikt aus seiner Firmenvergangenheit als Schmuckstück hat. Solche Autos fahren nur für Veranstaltungen oder Werbezwecke auf die Straße. Normalerweise stammen die ehemaligen Arbeiter aus Europa - mit Ausnahme von - englischem Boden. In England hatten sie alle möglichen Regeln und Marken, die sich darauf konzentrierten.

Dann gibt es einige restaurierte Kenworths und Macks. Sie wurden von Fans des Aussehens hierher gebracht. Die Leute, die davon nicht beeindruckt sind, halten die Amerikaner für unhöflich und einfach.

Es ist ein kleiner Markt

Nach unseren Informationen wird die Restaurierung von LKWs nur von wenigen Unternehmen durchgeführt. Die meisten Besitzer sind extrem eigenständig und nehmen sich oft Zeit für die Wiedergeburt. In diesem Prozess ist es oft die Konstruktion, die die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Wir hören oft, dass viele technische Komponenten so gut sind, dass sie nur kosmetische Aufmerksamkeit benötigen.

Eine Marke, die wir hier hauptsächlich von Feuerwehrautos kannten, ist Magirus

Und sie wurden gesucht, weil sie aufgrund ihrer Luftkühlung lange Zeit mit „hohen“ Drehzahlen laufen konnten, während der Motor die Löschwasserpumpe antreibt. Die Magirus Deutz-Lkw waren mit verschiedenen Varianten luftgekühlter Dieselmotoren von 4R bis V12 ausgestattet. Und das hast du gehört!

Während meines Dienstes, als ich an einer sehr großen Übung teilnehmen musste, einschließlich einer in Brand gesetzten Fabrik, standen ein paar Magiren im „Booster Band“, um das Löschwasser bereitzustellen. Das Dröhnen der Motoren und das Heulen der Pumpen geben mir immer noch Gänsehaut. Dies wurde auch durch die gezielten Aktionen der ME gegen unklare nervige Menschen sichergestellt. Manchmal sah es aus wie Ballett. Alles Respekt vor dem ME!

Die deutsche Armee war auch ein Hauptabnehmer der Marke

Das Auto auf den Fotos muss ein Ex-Soldat sein. Zu einem bestimmten Zeitpunkt stammten viele dieser Kopien mit sehr geringen Laufleistungen aus Mobilisierungskomplexen. Sie wurden eifrig von Abenteurern gekauft, die sie zu sehr robusten Campern machten. Es ist erwiesen, dass man mit so etwas zumindest Nepal erreichen kann. Darüber hinaus hat es geholfen, dass mehr als 1100 Liter Diesel an Bord waren. Das Tanken hat immer viel Aufmerksamkeit erregt. Einige Tankwächter dachten, dass etwas nicht stimmte oder dass sie betrogen wurden.

Ein pensionierter Soldat

Und so kommen wir zum Magirus Deutz von Sander Buitink. Sander verkauft normalerweise häufigere Autos. Hat aber ein Faible für seltsame Enten ... Der Magirus Mercur ist ein deutscher 5-Tonnen-Lkw, der zwischen 1951 und 1972 von Magirus Deutz in Deutschland gebaut wurde. A Mercur 125 A. Das 'A' wird für 'Armee' stehen. Das ordentliche Vierrad hat eine Dachluke, auf der der Käufer optional ein .50 Maschinengewehr montieren kann. Das Magirus ist ein Eck Eck. Dies im Gegensatz zu seinen Vorgängern. Die Rundhauber mit ihren grandiosen Linien der fünfziger Jahre. Und der Kilopreis ist nicht schlecht.

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Ein sauberer Schläfer

Die Rundhauber. Nicht von Magirus. Von Tamiya


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11 Kommentare

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  1. 1952 wurden Magiren von Deutschland als Belohnung an die Niederlande gespendet und vom damaligen Zivilschutz als Feuerwehr oder Truppen eingesetzt.

  2. Als kleiner Junge in den 3er Jahren kann ich mich noch gut an die Stadtbusse von Eindhoven erinnern. Die Rundhauber in den schönen Farben Weiß / Hellblau und Schwarz. Es handelte sich um eine Art 4/XNUMX Busse mit azurblauen Vinylpolstern und einem Chrominterieur, an dem man sich festhalten konnte. In den Rändern des Daches viertelrunde Plexiglasfenster, wo man wie beim VW Samba wunderbar nachschlagen konnte. Ich habe trotz meiner Quests nie wieder eine Kopie gesehen. Würde es noch eine Kopie geben?

  3. Magirus ist eine echte Feuerwehrmarke. Sie begann 1866 mit der von Conrad Dietrich Magirus erfundenen Feuerleiter. Später begannen sie mit der Herstellung von Feuerlöschpumpen und Feuerlöschfahrzeugen mit Deutz-Motoren, daher der Markenname Magirus-Deutz. Der scharfe Turm im Logo repräsentiert den Turm von Ulm, den höchsten Kirchturm der Welt.

    Die Magiren waren zum Beispiel auch für stationäre Feuerlöschpumpen für Sprinkler interessant. Sie waren auch sprichwörtlich zuverlässig, was schön ist, wenn die Fabrik, Lagertanks, Kaufhäuser oder Krankenhäuser in Brand gesteckt werden. Dann müssen diese Dinge beginnen.

    Iveco übernahm Magirus, verwendete die luftgekühlten Dieselmotoren selbst bis weit in die 90er Jahre und Sie können immer noch ein Feuerlöschfahrzeug auf Iveco-Chassis wie Magirus kaufen.

  4. "Und es sind nicht mehr viele übrig ..." Vielleicht hat das einen anderen Grund. Wir leben seit fast zwei Jahren in Lagos, Nigeria. Es ist, als würde man hier über das Nutzfahrzeug RAI aus den 70er und 80er Jahren laufen. Viele Mercedes aus den 60ern und 70ern, IVECOs und Scania aus den späten 80ern, alte Macks und sogar gelegentlich schwere FIAT aus den 60ern.
    Viele dieser Lastwagen haben noch Telefonnummern und Adressen auf den Taxis oder Kisten westeuropäischer Unternehmen, fahren aber hier mit einem Nummernschild aus Ungarn, Litauen, Estland usw. herum. Hier sind sie bereits bereit für ein drittes Leben: abgeschrieben in Die Niederlande, Belgien oder Deutschland wurden an die baltischen Staaten verkauft und, wenn sie ihr Fahrzeug dort nicht mehr mögen, an Nigeria verkauft.

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