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Klassiker, Partner, Reisen. Und der Hund

Klassiker

Mit einem Klassiker sind Sie überall willkommen. Auch die Anwesenheit eines Partners ist in der Regel kein Problem. Aber dann ist da noch das dritte Rad am Auto, der Hund. Alles perfekte Komponenten für ein perfektes Leben. Aber manchmal lassen sich die Komponenten nicht so leicht mischen. Eine klassische Reise ist für die meisten unserer Partner kein Problem.


Eine Frage des Gleichgewichts

Eine Woche lang auf der Jagd nach Klassikern durch die Bauernhöfe zu streifen, wird eindeutig weniger geschätzt. Auf der anderen Seite: Wir Angehörigen der meist stehenden urinierenden Arten freuen uns meist auch nicht, den ganzen Tag in netten Stadtläden zu verbringen. Während wir das gut machen. Die Frage "Was machen wir mit dem Hund?" Ist mehr als eine Sache. Aber als vernünftige Menschen untereinander werden wir es schaffen. Und am Abend gehen wir nach dem Abendessen und einem Schlummertrunk zu unserem Korb.

Zumindest, wenn wir ohne Haustier reisen

Weil Haustiere an vielen Orten, auf Campingplätzen und in Hotels nicht erlaubt sind. Und natürlich können Sie den Hund in den Ferien zu einem Gästehaus mitnehmen. Aber manche Hunde ziehen das nicht. Einige Besitzer auch nicht.

Zum Glück können Sie dann eine Route entlang hundefreundlicher Urlaubsorte wählen. Sie sind natürlich im Internet zu finden. Und wenn Sie mit Suchbegriffen spielen, können Sie sich unerwartete Orte einfallen lassen. Orte, an denen es keine lauten Jugendlichen oder eine massiv besiedelte Anzahl von Campern voller Pensionados gibt. Wir sind mit Monique und Branko in Rumigny gelandet. Wir waren für eine Woche hier. Meine Liebe freute sich über einige "Läden" in der Kreis- und Flohecke. Der Hund war glücklich, weil er da war. Und ich war glücklich, weil mein Lief und der Hund glücklich waren und weil ich sehen konnte, was für ein Spaß es in der Nachbarschaft gab. Schau mal rein.

In den französischen Ardennen zum Beispiel

Wir werden das örtliche Tourismusbüro kontaktieren. Weil dieser Bereich die Aufmerksamkeit von uns, klassischen Enthusiasten, verdient. Es ist angenehm wellig. Abwechselnd bewaldet und offen. Die Hälfte der Weiler und Dörfer steht zum Verkauf. Du träumst schön weg. Es ist toll, dort zu fahren. Die Preise sind menschenfreundlich. Da ist Frieden. Für unsere Partner gibt es schöne Läden, Flohmärkte und Fahrräder. Laon und Rocroy eignen sich für einen halben Tag urbanen Vergnügens. Die allgemeine Entwässerung der Region wird von einigen wenigen Menschen verhindert, die sich zur Ruhe gesetzt haben.

Das ist einfach: Sie sind Holländer

Monique und Brankos 'Une Chance de la France' in Rumigny ist ein hundefreundlicher Minicampingplatz mit Platz für ein paar Camper, Wohnwagen, Zelte oder was auch immer. Es gibt auch eine Kabine und einen Wohnwagen auf dem vollständig geschlossenen Gelände für Menschen ohne Zelt, Wohnwagen oder was auch immer. Es gibt drei Zimmer zu vermieten, die zwei schönen auf dem Boden sind nur für abenteuerlustige Hunde zugänglich. Die Preise sind mild und da es innerhalb von zehn Kilometern keine Bäckerei oder sonst etwas gibt, können Sie gut frühstücken. Aufgrund der gleichen regionalen Leere können Sie abends ein ausgezeichnetes Drei-Gänge-Menü zu einem Preis genießen, über den sich auch 65-Jährige, die in den Ruhestand versetzt wurden, freuen werden. Ein volles Glas Rotwein kostet nur zwei Euro. Der Kauf pro Karaffe ist noch günstiger. Und nach dem Essen müssen Sie nicht mehr fahren.

Beim Treffen bellt es zwischen den Hunden. Aber das ist aus Begeisterung. Der Haushund kann mit Gleichaltrigen „Kontakte knüpfen“ oder einfach seinen eigenen Weg gehen, wenn er all diese seltsamen Dinge unter seinem Stand findet.

Also: sei jetzt uns drehen

Wir haben jetzt die kulinarischen Angelegenheiten und die Interessen unserer Partner richtig abgedeckt. Unter uns kann man also von Klassikern sprechen und schweigen. In den französischen Ardennen macht es immer noch Spaß, alte Autos anzuschauen. Auf den Hauptrouten zeigen die Franzosen, dass sie möglichst große und neue Autos bevorzugen. Aber im Straßennetz dahinter sehen Sie die zehn bis zwanzig Jahre alten Autos als normalen Transport. Und vergessene (Neo-) Klassiker plus die "Stimmen" echter Enthusiasten. Zum Beispiel haben wir den ältesten Ausweis in Europa während eines Chats "am Zaun" entdeckt. Das Auto - ein technisches Restaurierungsprojekt - wurde von seinem ersten Besitzer gekauft.

Der Dienstwagen von Une Chance de la France ist ebenfalls ein Acadyane. Aber es lief auf den letzten Beinen während unseres Besuchs.

Klassiker

Es ist ruhig in den französischen Ardennen. Sehr ruhig Aber es gibt viel zu finden


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Hat seit zwanzig Jahren auf seinem Rücken auf bessere Zeiten gewartet

5 Kommentare

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  1. Willkommen überall, außer Dieselmotoren vor 2001, die in den Großstädten (in den Niederlanden) nicht fahren oder parken dürfen. Feine 230 Euro!

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