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Japanische Klassiker: Echte Klassiker

Japanische Klassiker

Japanische Klassiker? Das sind voll akzeptierte Klassiker. Aber eigentlich ein ziemlich neues Phänomen. Europäische und amerikanische Motorräder? Sie waren bereits vor 1900 dort. Und 1900 befreite sich Japan nur irgendwie von dem, was für uns eine Art Mittelalter 2.0 war.


Meine Damen und Herren, Historiker, ich weiß, dass ich das Land der aufgehenden Sonne sehr kurz mache. Aber um zu den Grundlagen der wichtigsten Nebenwirkungen des Lebens zu gelangen: Die seriöse Motorradproduktion in Japan war bis Anfang der XNUMXer Jahre nicht viel.

Japanische Klassiker: alles im Leben

Das hat sich tatsächlich auf enorm interessante Weise geändert: Die japanische Motorradgeschichte fand in der Praxis unter unseren Augen statt. Innerhalb eines Lebens.

Zuerst fanden wir Europäer japanische Motorräder einfach komisch. Die ersten großen japanischen 250 cc Dreams sind bei 1959 in Hamburg eingetroffen. Sie sahen nicht aus. Waren aber technisch sehr fortschrittlich. Und das vom ersten Tag an, zumindest technisch so zuverlässig wie das Beste, was Europa zu bieten hat. Sie folgten den leichteren Modellen, die in den Augen der phlegmatisch arroganten britischen Motorradhersteller so lächerlich waren, dass sie fast lächeln mussten. Aber die Briten machten sich keine Sorgen. Die Japaner hätten niemals eine Chance auf dem Markt für schwere Motorräder.

'Darf nicht mitmachen'

Nachdem der CB450 vorgestellt worden war, trieb diese 444-Maschine in England die britischen 650-Zwillinge bei Clubwettbewerben an. Die Briten reagierten fantastisch: Sie haben die CB450s verboten. Clubrennen wurden für Serienmotoren ausgetragen. Und ein Motorrad mit zwei obenliegenden Nockenwellen und Drehstabventilaufhängung? Das war keine Standardmaschine. Problem gelöst.

Der Honda CB750, und Sie möchten nicht wissen, wie viele technische Unterschiede unter dieser Flagge gemacht wurden, ist zu Recht legendär geworden. Der Kawasaki-Dreizylinder. Die Suzuki T500s, der Sechszylinder, der Goldwing ... Sie alle gehören zum Kanon der Motorengeschichte.

Sie waren keinen Tropfen wert

Und doch haben sehr viele von uns die Zeit erlebt, in der diese Maschinen als Sekunden- oder "so viele" Handmaschinen nicht tropfenswert waren. Das hört man jetzt oft unter dem Kapitel "Wenn ich es nur gekauft oder behalten hätte". Ein Kawa fünfhundert mit einer bereits unschätzbaren Robinson-Bremse mit acht Aufstiegsschuhen, einem E-Glass-Polyester-Kampfkit und drei Expansionsauspuffen? Ich habe es für 800 Gulden auf der Utrecht Kanalinsel gekauft, lange bevor es in Klein Teheran geändert wurde. Ein schöner K1 für 15090 Gulden. Ein XS1 für 1250 Gulden. „Wenn ich sie nur behalten hätte.“ Ein sehr schönes T500 für 1000 toleriert.

In der Zwischenzeit gibt es natürlich die Classic Japanese Motorcycle Association

Und schalten Sie den 10 eine November auf der Tagesordnung. Anschließend organisiert der Club einen Messetag, an dem 70 die Stücke des historischen japanischen Erbes in Top-Zustand zeigt. Darüber hinaus wird der 50 besondere Aufmerksamkeit geschenktth Geburtstag der CB 750. Die Suzuki T500 und die Yamaha XS1 sehen auch Abraham.

Die Show ist im Hotel De Rijper Eilanden in de Rijp. Es dauert von 12.00 / 18.00 Stunden. Und wenn sich noch ein japanischer Topper in Ihrer Garage befindet, können Sie ihn über president@knmv.nl registrieren

Und das aktuelle Clubmagazin enthält die gesamte Modellgeschichte des CB750. Und wenn England den Japanern den Krieg erklärt, dann deshalb, weil der Trident T150 in diesem Text mit einem Pre / Unit-Block versehen ist. Nun ... Die Briten kennen: Das hätte einfach so sein können.


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Japanische Klassiker

5 Kommentare

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  1. Vielleicht nur ein wirklich alter Japper. Mit 50 Jahren fühlt sich eine GWing Zwiebel 82 frisch und fruchtig an.
    Ist es übrigens ein taktisches Datum, an oder nach Dezember 1 gab es viel weniger Jappers?

    • Als einer der Mitbegründer des KJMV begrüße ich alles. Aber der CBF125 von 2011 ist eines der Dinge, bei denen Soichiro sich wie ein Fan in seinem Grab drehen würde. Was für ein billig gemachter Müll

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