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Honda CB 750 OHC - K3? Nicht die Mädchen.

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Die Zeit, in der Sie einen vernünftigen CB 1.500 OHC für 750 Gulden gekauft haben, ist vorbei. Aber "den" Honda CB 750 OHC gibt es nicht. Während der Produktion wurden kleine Anpassungen vorgenommen und dann hatten Sie auch die Zeitleiste von: K2, K3, K3 bis einschließlich K8. Dann kamen bekanntlich die F1 und F2.


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Hier in Europa war der K2 der gebräuchliche Typ

Im Vergleich zu den Pionier-Modellen hatte der Honda CB 750 K2 leisere Dämpfer, andere hintere Stoßdämpfer und einen Stahlkettenrand. Und die Warnlichter waren zwischen den Schaltern.

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Der Honda CB 750 K3 war für den US-amerikanischen Markt bestimmt. Diese Maschine hatte eine bessere Vorderradgabel und fünffach verstellbare Stoßdämpfer, andere "Grafiken" am Tank, einen kleineren Lufteinlass vom Luftfilter und eine Regenhülle aus Kunststoff an der Vorderscheibe. Weil sie für die USA waren, hatten sie 'Lauflichter'. Sie waren in Europa verboten. Während der Fahrt blinkten die Lichter. Der K4 (ab 1974) war in den USA und in Japan erhältlich. Sie hatten andere Zylinderköpfe und waren mit Getriebeanzeigen ausgestattet.

Der Honda CB 750 K5 von 1975 hatte größere Blinklichter und eine Gummilippe am Seitenständer. 1976 war das Jahr, in dem der Honda seine Kettenschmierung verlor und eine festere Hintergabel bekam. Der K7 von 1977 hatte den Motorblock, der auch in der Honda CB 750 F1 zum Einsatz kommen würde und war mit Beschleunigungspumpen ausgestattet. Der K8 ist jetzt der am wenigsten gesuchte CB 750 OHC, aber der letzte klassische Vierrohrmotor. Aber der echte europäische Honda CB 750 OHCs? Das sind die K2-Modelle

Und die Generation von Honda, die einst mit ihren vier Schalldämpfern die Welt verblüffte, gilt heute als Klassiker

Und deshalb wird die exakte Originalität in begeisterten Kreisen sehr geschätzt. Für die seriöse Herangehensweise ist es immer wichtig, dass bei der Suche nach Teilen das Baujahr, die Rahmennummer und die Blocknummer verwendet werden. Weil ein K2 mit dem Kunststoff-Bremsscheibenfender eines Honda CB 750 K3? Das ist natürlich nicht möglich.

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Die Teileversorgung für diese Giganten der Zeit ist sehr gut. Es gibt weltweit einige große Anbieter von NOS (New Old Stock) und / oder guten (bis zu und einschließlich der korrekten Briefaufschläge) überholten Teilen. Alle Zeichnungen sind auf den Seiten (auch für die Montage nützlich!) Sowie die offiziellen Teilenummern. Ein Nachteil: Hinsichtlich der Produktion hatte Honda zu dieser Zeit einen enormen Vorsprung. Viele Teile werden daher in sehr durchdachten Formen gepresst. Und Pressformen sind sehr teure Dinge. Für die Honda CB 750 OHCs sind die verschiedenen Auspufftypen jetzt einfach zu kaufen. Und ein Satz Originaldämpfer kostet rund 3.600 Euro. Für ordentliche Nachbauten geben Sie rund 1.000 Euro aus.

Ein neuer Kumpelsitz kostet nicht mehr wie immer 50 Gulden im Auto, sondern etwa 750 Euro. Ein Replik-Panzer bringt Ihnen schnell 1.000 Euro zurück. Das Einsprühen der Bonbonfarben steht auch nicht bei jedem Autosprayer um die Ecke. Zum Glück gibt es aber auch Nachbildungen von Tankaufklebern, bei denen überprüft werden muss, ob die Typen richtig sind. Richtig?

Je älter, desto teurer

Knapp 8000 Honda CB 750 wurden mit Sandguss-Cartern hergestellt. Beim etwas späteren K0 bestand der Luftfilter aus einem glatten, spritzgegossenen Kunststoff. Und der Kumpel hatte einen charakteristischen Punkt dahinter. Die Vergaser wurden mit vier getrennten Kabeln betrieben. Es gibt also eine ganze Reihe von Unterschieden und Anpassungen, die entweder in der Produktentwicklung oder insbesondere aufgrund von Umweltanforderungen und -maßnahmen entstanden sind. Sehr frühe Proben hatten einen Fehler in der Pressform für den Tankboden. Das verursachte dort einige Wellen. Das sieht man, wenn man durch die Einfüllöffnung in den Tank schaut. Also extrem wichtig. Ein solcher Panzer wurde kürzlich für 3.500 US-Dollar verkauft. Und dann musste er noch besprüht und etikettiert werden.

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Dolf Peeters, Automobiljournalist, Texter, Übersetzer, Mitglied des Heeren van Arnhem

1 Kommentare

  1. L de Vos

    13 Februar, 2020 bei 21: 44

    Schöne Maschine, ohne das Beste!

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