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Der Ferrari, der Superamerica, der 365 GTB / Daytona und der F40 'Enzo'.

Ferrari

Wenn wir in Sachen Design und Leistung von der Superlative sprechen, steht Ferrari Kopf und Schulter über der Konkurrenz. Zu Ferrari kann man mit Fug und Recht sagen, dass die Marke das Prestige der Autowelt auf ein beeindruckendes Niveau gebracht hat. Ferrari hat fantastische Sportwagen in Design und Technik zu eindrucksvollen Statussymbolen und Beispielen des Genies der Italiener gemacht.

Der Beitrag von Ferrari zur Entwicklung von reinrassigen Sportwagen beschattet die Konkurrenz tief

Und der Erfolg der Marke mit dem tanzenden Pferd als Logo in der F1-Welt mit Fahrern wie Schumacher / Todt / Brawn setzte Ferrari als Konstrukteur der reinsten Wettbewerbsfahrzeuge der Welt wieder auf den Sockel. Als Werksfahrer, Techniker und später als Direktor des legendären Alfa Romeo-Rennteams aus den 1930er Jahren war Enzo Ferrari bereits legendär, bevor er unter eigenem Namen Sportwagen baute.

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Die "Scuderia Ferrari" wurde in den vierziger Jahren gegründet. Das erste Ergebnis seines eigenen Unternehmertums erblickte in 1948 das Tageslicht: die 166 MM Touring Barchetta. Die Barchetta hatte den markanten, bedrohlichen Kühlergrill und Luftstoß auf der Motorhaube, Stilelemente, die das gesamte Automobildesign bis in die sechziger Jahre prägten.

Dieses Konzept entwickelte sich bei den 'Superamerica' Ferrari mit ihren V1-Motoren, die für die Formel 12 in den 1950er Jahren entwickelt wurden. Die Superamerica wurde vom charismatischen, legendären Battista 'Pinin' (kleines Kind) Farina und seinem Sohn Sergio unterzeichnet und wurde auf Wunsch des amerikanischen Ferrari-Importeurs Luigi Chinetti für den amerikanischen Markt entworfen und gebaut. Bis in die 1960er Jahre hatten amerikanische Importeure mit exklusiven europäischen Marken viel in der Milch zu bröckeln. Ducatis "Apollo" -Projekt bewies, dass dieser Ansatz nicht immer erfolgreich war.

Aber Chinetti hatte recht

In 1956 war die Superamerica weltweit der anerkannte Marktführer im exklusiven Sportwagensegment. Er stand sogar Kopf und Schultern über dem bereits unbezahlbaren Mercedes 300 SL. Unter der Haube heulten in den 340-1958-Modellen die ersten 59- und 400-Pferde. Nur in Sachen Sauberkeit liefen die Konkurrenten nebeneinander, obwohl der Geschmack unterschiedlich war. Die 410 Superamerica befand sich ebenfalls auf einem einzigartigen Preisniveau: Der stolze Käufer musste $ 16.800 für dieses reinrassige Pferd zahlen. Ein Mercedes-Benz Gullwing kostet "nur" $ 6.995, - Zur Information: Bei der Präsentation der Superamirica betrug der durchschnittliche Bruttojahreslohn in den USA A $ 5.200, -

Der 365 GTB / 4 Daytona

In den 60er Jahren ebneten die Superamericas den Weg für die mittlerweile legendären GT-Modelle (Gran Turismo oder Grand Touring) und in 1968 präsentierte Ferrari eines der fantastischsten Autos aller Zeiten: den 365 GTB / 4 Daytona. Dieses Auto sollte den Lamborghini Muira in allen Bereichen des Thrones schlagen. Die von Pininfarina entworfene neue Karosserie hatte nicht mehr den für Ferrari charakteristischen ovalen Kühlergrill. Die Nase des 365 war jetzt eine glatte Einheit, in der Luftansaugung, Scheinwerfer und Stoßfänger zu einer einzigartigen Einheit geschmiedet wurden. Weltweit inspirierte dieses Design vierzig Jahre nach der Enthüllung von The Great Example die Fahrzeugdesigner. Der Kunde war beeindruckt, aber noch nicht zufrieden: Natürlich musste eine Cabrio-Version kommen!

Sechs Webers

Angetrieben von einer neuen 352-Leistung, dem 4,4-Liter V12, der von nicht weniger als sechs Weber-Vergasern inhaliert wurde und dem Ferrari eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km / h gab, wurden die Daytona-Versionen (1968-1973) zum beliebtesten Ferrari-Motor am Boden Natürlich hat Ferrari nach den Daytonas viele fantastische Sportwagen gebaut, darunter den klassischen 308 GTB, den Modena und den Enzo. Aber vielleicht ist der F-40 das einzige Modell, das hinsichtlich Aussehen, Technologie und Aussehen mithalten kann, wenn es um die Verkörperung von allem geht, wofür Ferrari steht.

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