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In der Vergangenheit

'Die Hand' konnte ziemlich weit draußen gehalten werden ...
Bitte beachten Sie, dass dies ein Ford 85 mit Rechtslenkung ist. 'Die Hand' steht also rechts. Auf der Fahrerseite
Bitte beachten Sie, dass dies ein Ford 85 mit Rechtslenkung ist. 'Die Hand' steht also rechts. Auf der Fahrerseite
Die Front dieses Ford-Modells sieht aus wie eine Tonne, daher "Barrel Front" ...
Die Front dieses Ford-Modells sieht aus wie eine Tonne, daher "Barrel Front" ...
"In der Vergangenheit", als Autos noch nicht über mehrere Jahrzehnte mit Blinklichtern (Blinklichtern oder Blinkleuchten) ausgestattet waren, musste der Fahrer den Richtungswechsel mit Handzeichen anzeigen.

Diese Gesten mussten (erlernt) werden und beim Abfahren für das damals schon begehrte Fahrdiplom auch verwendet werden. Ein ganzes Ritual. Bei schlechtem Wetter und Kälte wurde das ohnehin nicht so angenehm beheizte Fahrzeug noch frischer, da das Fahrerseitenfenster ganz heruntergedreht oder aufgerutscht werden musste. Es versteht sich von selbst, dass der nach außen gehängte Arm dann ziemlich nass und kalt wurde; Wenn viel Richtung angegeben werden musste, würde alles nasser und kälter werden. Im Laufe der Zeit wurde der Arm des Fahrers durch eine am Fahrzeug montierte "Stange" mit einer daran angebrachten "Hand (Sie)" ersetzt. In vielen Fällen musste das Fahrerfenster noch vollständig geöffnet oder heruntergedreht werden. Das waren die Tage ... Solche Geräte hatten ein kurzes Leben, weil dann der (beleuchtete) "Finger" erfunden wurde. Der Stick mit der Hand ist daher wesentlich weniger bekannt. Auch in klassischen Kreisen. Und jetzt stoßen wir in Großbritannien auf einen sehr alten Lastwagen mit einem solchen Handgriff. Ein Ford 85 von 1939, ausgestattet mit einem sogenannten Flachkopf V8. Dieses Modell wurde auch als "Fassfront" bezeichnet. Warum? Das ist nicht schwer zu erraten, wenn Sie die Nase sehen. Das Modell einer "Tonne" ... Übrigens war dies immer noch ein wunderschönes Restaurierungsobjekt. Leider wurde es gerade für £ 2.500 oder 3 Mille in Euro verkauft. Pech gehabt?


Geschrieben von die Redaktion

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