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Ferienzeit in Rom

Rom Verkehr

Rom VerkehrFerienzeit in Rom. Das steht für Temperaturen bis zu 40-Grad und sehr viel Verkehr. Die Mittel zum Unterhalt der Menschen in Rom sind die Ruinen und das Geld.


Die Ruinen waren schon da, das Geld wird in die Taschen der Touristen gebracht. Der römische Verkehr zeichnet sich durch die 101% -Belegung der öffentlichen Straßen aus. Der Ansatz ist, wenn etwas möglich ist, machst du es auch.

Dieser "do-or-die" -Ansatz gilt für Reisebusse, Autos und die Milliarden von vorwiegend japanischen Motorrollern. Der erste Eindruck ist, dass die Scooteristi alle mit verbundenen Augen verbunden sind und eine spastische Gashand haben. Wir waren nicht der Meinung, dass es am besten wäre, einige der beliebtesten Klassiker in diesen Verkehr einzutauchen. Sie möchten lieber keinen R90S und keinen Big Zed über dem Bürgersteig funkeln sehen.

Aber weißt du was? In Rom können Sie einen Roller als Tourist mieten, um alles selbst zu erleben! Emotional sieht es aus, als würde man während einer organisierten Reise in die Ukraine eine Kalaschnikow mieten.

Roller-Werkstatt RomIn der Rollerreparaturwerkstatt vor unserem Hotel stellte sich heraus, dass die Mietaktion viel billiger war als durch die reguläre Vermietung. Die zwei Straßen bis zur Hauptstraße waren genug, um sich an den Roller zu gewöhnen. Dann verwandelte sich die Welt in einen Ansturm von direkter Unterwerfung und Gas. Und beinahe Todeserfahrungen verlieren viel von ihrem Charme, wenn Sie fünf pro Minute haben. Der andere Verkehr verwandelte sich in eine vage Wolke aus Formen, Farben und Klonen und das größenwahnsinnige Heulen von Rettungssirenen.

Rom zuerst zu sehen und dann zu sterben, kam sehr nahe zusammen. Weil die Fahrt das Ziel war, spielte es keine Rolle, was das Rennen war.

Nach einer Stunde war eine einstündige Wiederbelebung in einer ruhigen Seitenstraße erforderlich, um den Blutdruck und den Puls wieder unter das olympische Niveau zu bringen.

Hinter einem Zaun rechts von der Terrasse sahen wir ein Motorrad. Ein schöner Honda CB 175 aus den 60er Jahren. Ganz neu minus einem Spiegel und einem Blinklicht. Und mit zwanzig Jahren Staub drauf. Als jemand aus dem Zaun kam, gingen wir hinein. Wir verwendeten alle losen Quittungen und Papiere aus einer Brieftasche und einer Damentasche, um alle Postfächer mit unserer E-Mail-Adresse zu falten. Um das Portal wieder zu verlassen, brauchten wir jemanden mit den Schlüsseln zum Tor.

Der Rückweg von TomTom war genauso verrückt wie der Weg dorthin.

Honda CB450Wir haben dem Werkstattmechaniker unsere Erfahrungen erzählt. "Ah uno Honda der 1965?" Er hatte auch so etwas. Das war aber eine CB 450 von 1973, die sofort gekauft wurde. Die E-Mail-Antwort zum CB 175 kam zwei Wochen später. Wir werden im September zurückkehren, um die neuen Akquisitionen zu sammeln. Mit einem Anhänger hinter dem Audi 100 Avant.

Diese Geschichte stammt von 'Männer, Motorräder und (was) Mädchen' unseres Mitarbeiters Dolf Peeters. Das Buch enthält 100, oft nicht politisch korrekte Geschichten über ... Männer, Motorräder und (was) Mädchen.

Die Broschüre kann über www.bestelmijnboek.nl und bol.com bestellt werden.

Geschrieben von Dolf Peeters

Dolf Peeters, Automobiljournalist, Texter, Übersetzer, Mitglied des Heeren van Arnhem

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