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Deutsche bauen VW T2a Camper mit 400.000 LEGO Steinen

VW T2a Camper

Sie können alles aus LEGO® machen. Und das stimmt. Millionen von Kindern bauten ihre eigenen Kreationen oder bauten das Produkt gemäß den gelieferten Spezifikationen. Heute sind unzählige Produktlinien verfügbar, die in verschiedenen Themen enthalten sind. Zum Beispiel wächst die Palette der Autos der LEGO® Creator- und Technic-Linie, und es werden immer mehr Produkte angeboten. Für das Projekt, das zwei deutsche Modellbauer in relativ kurzer Zeit realisiert haben, machen sie jedoch einen Schritt weiter: den Bau eines VW T2a Camper im beinahe realen Maßstab. Mit LEGO® Steinen.


Rene Hoffmeister und Pascal Lenhard verwendeten Steine ​​für das Husarenstück 400.000. Sie haben damit das größte LEGO® Reisemobil der Welt geschaffen. Das Fahrzeug, das als Entwurf für das LEGO® Reisemobil diente, war eine Campingversion des beliebten Volkswagen T2a, der von 1967 bis 1971 gebaut wurde. Für die Münchner Freizeitmesse wurde der LEGO® Camper in Anwesenheit des Originals vorgestellt.

In sechs Wochen gebaut

Rene Hoffmeister, einer von nur zwölf offiziell zertifizierten LEGO®-Modellbauer der Welt, und sein Kollege Pascal Lenhard erhielten den ehrgeizigen Weltrekordversuch für nur sechs Wochen. Sie standen vor der Herausforderung, ein T2a-Reisemobil - einschließlich eines ausklappbaren Daches - in etwa so groß wie LEGO®-Steine ​​herzustellen. Mit Hilfe der 3D-Programme erstellten die beiden im Voraus einen vollständigen Gebäudeplan. Auf dieser Basis könnten sie zum Beispiel die genaue Anzahl und Art der Steine ​​berechnen, die sie benötigen würden: 400.000-Teile, obwohl es anscheinend einen Mangel an Bausteinen im Hinblick auf den Hafen gab. Es handelte sich um 20.000-Steine, die für die transparenten Fenster verwendet werden mussten. Zum Glück wurde das Problem gelöst. Die Steifigkeit der Seitenwände und der Fenster war ein weiterer Aspekt, der genau bestimmt werden musste, um dem LEGO® Reisemobil eine gute Stabilität zu verleihen. Um dies zu erreichen, wurde beim Bau ein Stahlrahmen verwendet.

Gut detailliert

Beim Bau des LEGO®-Reisemobils hat das Duo keine halben Schritte unternommen, da es auch das charakteristische Westfalia-Klappdach, die bekannte Schiebetür, die Kurven an der Rückseite, die Karosserieprofile und die historisch verantwortliche Innenausstattung kreierte. Auf der ganzen Linie fällt das feine Detail auf, ob es sich um die Stoßfänger, die gemeinsamen Seitenfenster oder die Profilierung der Karosserie handelt: Alles wird mit LEGO®-Steinen realisiert.

700-Kilogramm, mehr als 5-Meter lang

Details wie die Küche, lose Sachen und die Treppen, um den Camper zu besteigen, wurden ebenfalls nicht übersehen. Darüber hinaus verfügt der Camper über eine Arbeitsbeleuchtung, der LEGO® Camper soll jedoch keinen funktionierenden Antriebsstrang aufweisen. Beeindruckend sind auch die Dimensionen: Das LEGO®-Reisemobil ist mehr als 5 Meter lang, 1,9 Meter breit und fast 2 Meter hoch: Das Faltdach erhöht die Höhenabmessungen um einen weiteren Meter. Das Ganze, etwas größer als der ursprüngliche VW T2a Camper, wiegt rund 700 Kilo.

Geschrieben von Erik van Putten

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