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SCHON GESEHEN

mein erstes Auto sprechen

Ein deja vu


mein erstes Auto sprechen 

Ich gehe regelmäßig nach England. Das Goodwood Revival wurde im September 2009 zum elften Mal veranstaltet und das war ein guter Grund, die Überfahrt erneut zu machen. In diesem Jahr hatten wir uns entschieden, ein Hotel zu buchen, das etwas weiter von der Rennstrecke entfernt war, weil es den Preis erheblich senkte. Am Hotel gab es einen geräumigen Parkplatz und es war immer schön, sich dort getrennte Autos anzusehen.

Obwohl die Seite voll war, sah ich nur moderne Autos. Oder nicht? In der Ferne schimmerte ein Chromstoßfänger. Was würde das sein? Ich trat beiseite, um besser sehen zu können, und mein Hals fühlte sich klumpig an. Es war ein Rover! Ein 3500 P6 aus der ersten Serie in der gleichen Farbe wie mein erster Rover. Ich habe dieses Auto 1979 gekauft, es war sogar mein erstes Auto. Neben einem Code hatte die Farbe auch einen schönen Namen: Tabakblatt. Das klingt viel schöner als "Dogshit Brown". Das Auto war wunderschön poliert. In der Dämmerung wurden einige Bilder schnell aufgenommen und ich beschloss, mir den Rover am nächsten Tag noch einmal anzusehen. Aber am nächsten Tag war das Auto schon weg. Auch am Nachmittag, als wir zurückkamen, gab es keine Spur von "meinem" Rovertje. Enttäuscht bestellte ich zwei Pints ​​tiefer und ging hinaus, als ich ein bekanntes Geräusch hörte. Da war er wieder! Zwei ältere Herren und zwei Teenager stiegen aus. Ich fragte, ob ich ein paar Fotos machen könnte und sagte, es sei mein erstes Auto. Sofort gab es ein Gespräch über die großartige Technologie und die anderen Eigenschaften des Autos. Der Sohn des Besitzers bemerkte, dass es zu dieser Zeit kein billiges Auto zum Kaufen und Fahren war. Nein, sagte ich, aber etwas Besonderes! Der Motor wurde gestartet und auf meine Anweisung wurde das Auto neben dem Devils Punchbowl geparkt, um ein paar Fotos zu machen. Ich konnte nicht widerstehen und öffnete die rechte Tür und drückte auf das Gaspedal. Mit einer schönen Rolle zeigte der Achtzylindermotor, dass er sich darauf freute. Die Maschine wurde rückwärts gestellt und der P6 nach hinten geschoben. Zurück in seiner Fahrt und wieder vorwärts. Verrückt, das war ein reines Kindheitsgefühl.

 Text und Foto: Jacques van den Bergh, www.jbfreelancejournalistiek.nl


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