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Chevrolet Chevelle SS396. Besser als neu nach der Restaurierung

Chevrolet Chevelle SS396

Dieser 396er Chevrolet Chevelle SS1970 ist seit sieben Jahren nicht mehr unterwegs. Aber er wurde wiedergeboren. Wie neu. Oder besser gesagt: besser als neu. Weil Robin Houtman das Auto perfekt in Angriff genommen und verbessert hat.


Von: Max der Krieger

Robin kaufte den Chevrolet Chevelle SS396 von einem Bild in den Niederlanden. Es war ein vernünftiges Auto, aber er machte sich an die Arbeit. Das Auslaufen des Motors war der Grund. "Denn warum sollte ich es nicht komplett restaurieren?" Er blickt zurück auf das, was er jetzt ein großes Rätsel nennt. Auch weil Robin ein Perfektionist ist. Die Türen, die Klappe und die losen Teile wurden chemisch abgestreift. Alle Schrauben und Muttern sind ebenfalls verzinkt oder aus neuem Edelstahl. „Ich habe den Körper völlig nackt geschliffen und gesprengt. Das waren Wochen der Arbeit. Aber ich mache es selbst, weil es einer Sprengfirma gut geht? “

Nicht original

Original? Nun nein. Der Chevrolet Chevelle SS396 enthält elektrische Kühlrippen und eine Kraftstoffpumpe. „Bauen, wie ich es will. Nicht für die Rennstrecke, keine Ampeln. Aber gut fahren können “, sagt Houtman. Ein zusätzlicher Ölkühler wurde vor die Maschine gestellt. Die Hinterachsfederung wurde ersetzt, weil die Polyurethanbuchsen zu steif sind. Und ein Momo-Lenker wurde installiert. Zusätzliche Uhren wurden in die Mittelkonsole gestellt. Das Schneckenrad der Handbremse war abgenutzt, weil es ständig blockierte. Vier große und schwere Bremsen halten das Auto an.

Nach sieben Jahren - mit ein paar Momenten Pause - ist der Chevy besser als damals. Houtman schaut zurück. „Man muss das Auto tatsächlich öfter bauen. Komplett abisolieren und dann wieder aufbauen. Probefahrt und dann wieder trennen. Nur dann kennen Sie das Auto gut. “

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Geschrieben von die Redaktion

Eine Reaktion

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  1. Top Arbeit. Ich selbst arbeite seit 'ein paar' Jahren an einem Volvo 142E, der amerikanischen Version des 142 'Grand Luxe' von 1971. Anscheinend hat Volvo es nicht gewagt, dieses Auto als 'Grand Luxe' in Amerika herauszubringen. "Luxus" ist natürlich Leder, Metallic-Farbe
    Overdrive (Laycock) und getöntes Glas. Aber keine Klimaanlage, Servolenkung oder elektrische Fensterheber.
    In Amerika kostete dieses Auto mehr als eine Corvette.

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